-
Hämische Posts über Trump-Attentat: Freispruch für "El Hotzo" bleibt bestehen
-
Fall Fernandes: Bundesrat verabschiedet Erklärung zu digitaler Gewalt
-
Wadephul: USA und Iran bereiten wohl direktes Treffen in Pakistan vor
-
Umfrage: Etwa jeder sechste Smartphonebesitzer reinigt Gerät nie
-
Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt in Fall Fernandes - Keine Angabe zu Ulmen
-
Hersteller von Billigmode sollen für steigendes Abfallaufkommen zahlen
-
US-Senat macht Weg zur Finanzierung von US-Sicherheitskontrolleuren an Flughäfen frei
-
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa kommt am Montag nach Berlin
-
Deutsche Bahn macht Milliardenverlust - Fernverkehr schraubt Erwartungen herunter
-
Bundesrat macht Weg frei für Tankstellen-Preisregel
-
Berlin: Prozess gegen mutmaßlichen früheren syrischen Milizenführer begonnen
-
Österreichische Regierung beschließt Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige
-
Wellbrock siegt beim Weltcup-Auftakt
-
Kartellamt dämpft Erwartungen bei Spritpreisen - Missbrauchsuntersuchung läuft
-
Linke wird Ziel von Cyberangriff - Partei stellt Strafanzeige
-
Pistorius erwägt Kauf von australischen Kampfdrohnen
-
Reparaturen am Haus: Eigentümer müssen nicht zwingend mehrere Angebote einholen
-
Wadephul: USA und Iran bereiten möglicherweise direktes Treffen in Pakistan vor
-
Ende der Riester-Rente: Bundestag beschließt Reform der privaten Altersvorsorge
-
Influencer für Antisemiten und Neonazis: 71-Jähriger in München angeklagt
-
Niedersachsen: 72-Jähriger soll Ehefrau in Streit getötet haben
-
Bundesrat stimmt Tariftreuegesetz zu
-
Neuer Nachtzug aus Paris pünktlich in Berlin angekommen
-
Klingbeil fordert vor SPD-Krisentreffen "Schulterschluss" und Reformbereitschaft
-
Bundesanwaltschaft bestätigt Anklage gegen mutmaßliche RAF-Terroristin Klette
-
Medien: US-Regierung erwägt Verlegung von 10.000 weiteren Soldaten in Nahen Osten
-
Ungeschwärzte Namen in Epstein-Akten: Opfer verklagen US-Regierung und Google
-
Vor Ostseeküste gestrandeter Wal ist frei - aber Bangen um weiteres Schicksal
-
Rubio zu Treffen der G7-Außenminister in Frankreich eingetroffen
-
Tarifeinigung für öffentlichen Dienst in Hessen - 5,8 Prozent mehr in 25 Monaten
-
Reform von privater Altersvorsorge im Bundestag - Klingbeil: "Meilenstein"
-
Formel 1: Piastri schlägt Mercedes-Duo
-
Biologe: Buckelwal vor Küste Schleswig-Holsteins "aus eigener Kraft befreit"
-
Neukaledonien und Suriname scheitern in WM-Playoffs
-
Bahn trennt sich nach weniger als vier Monaten von Finanzvorständin Dohm
-
NBA: Da Silva und Wagner mit Pflichtsieg im Playoff-Rennen
-
Mexikanische Marine verliert Kontakt zu zwei Booten der Hilfsflotte für Kuba
-
Kurdische Gemeinde kritisiert Besuch von syrischem Machthaber al-Scharaa in Berlin
-
Umfrage: Durch Iran-Krieg steigt Bedeutung erneuerbarer Energien
-
Umsatz und Gewinn der Dax-Konzerne 2025 geschrumpft - 32.000 Stellen abgebaut
-
"Massenhaft" Fast Fashion: Umweltminister will Hersteller in die Pflicht nehmen
-
March Madness: Basketball-Talent Kharchenkov im Achtelfinale
-
"Anspannung" bleibt: Italien und Gattuso vor "Finale" um WM
-
"Beispiellose Inspiration": Weggefährten feiern Neuer
-
US-Richterin setzt Sanktionen der US-Regierung gegen KI-Unternehmen Anthropic aus
-
Sozialreformen: Unionsparlamentsgeschäftsführer bereitet Bevölkerung auf Zumutungen vor
-
Australien: Zyklon sorgt für Ausfälle an drei großen LNG-Anlagen
-
Russell vor Antonelli: Silberpfeile auch in Japan stark
-
Die Sport-Höhepunkte am Freitag, 27. März
-
Fahrgastrekord bei der Deutschen Bahn trotz Verspätungen
US-Sender CBS steht wegen Rückzug von Sendung zu Gefängnis in El Salvador in der Kritik
Der US-Nachrichtensender CBS steht wegen des kurzfristigen Rückzugs einer Sendung über ein umstrittenes Hochsicherheitsgefängnis in El Salvador in der Kritik. Ein ursprünglich für Sonntagabend geplanter Beitrag über die Haftanstalt Cecot, in die wiederholt aus den USA abgeschobene Migranten geschickt worden waren, sei wenige Stunden vor Ausstrahlung aus einer "politischen Entscheidung" heraus aus dem Programm genommen worden, erklärte die für die Sendung zuständige Redakteurin Sharyn Alfonsi, in einer Mitteilung an CBS-Mitarbeitende, wie das "Wall Street Journal" und weitere US-Medien berichteten.
Der Beitrag mit dem Titel "Inside Cecot" sollte in der bekannten Nachrichtensendung "60 Minutes" am Sonntagabend ausgestrahlt werden, wurde jedoch kurzfristig durch eine Sendung über Sherpas am Mount Everest ersetzt. Medienberichten zufolge wurde der Beitrag über das Hochsicherheitsgefängnis jedoch im kanadischen Sender Global TV ausgestrahlt. In der Nacht zum Dienstag wurde ein 13-minütiger, mutmaßlicher Ausschnitt der Sendung vielfach in Onlinediensten verbreitet.
"Die Entscheidung, sie (die Sendung) jetzt zurückzuziehen, nachdem alle strengen internen Prüfungen erfüllt wurden, ist keine redaktionelle, sondern eine politische Entscheidung", erklärte Alfonsi weiter. Der Beitrag sei juristisch geprüft worden.
CBS erklärte, der Bericht über das Gefängnis bedürfe "weiterer Berichterstattung" und solle ausgestrahlt werden, sobald er fertig sei.
Der Mutterkonzern von CBS, Paramount Skydance, wird von David Ellison geleitet, Sohn des Milliardärs und Verbündeten von US-Präsident Donald Trump, Larry Ellison. Nach Ellisons Übernahme von in diesem Jahr ernannte der Konzern die konservative Journalistin Bari Weiss zur Chefredakteurin.
Das berüchtigte Hochsicherheitsgefängnis Cecot in El Salvador steht seit Monaten in der Kritik. Die Trump-Regierung hatte im März 252 Venezolaner nach El Salvador abgeschoben, denen sie vorwarf, der kriminellen Organisation Tren de Aragua anzugehören. Die Migranten wurden in dem Gefängnis monatelang inhaftiert und im Rahmen eines Gefangenenaustausch zwischen Caracas und Washington nach Venezuela zurückgebracht.
Die Strafanstalt ist für 40.000 Häftlinge angelegt, die in fensterlosen Zellen auf Metallbetten ohne Matratzen schlafen müssen. Mehrere Deportierte, die inzwischen freigelassen wurden, haben von wiederholten Misshandlungen in der Einrichtung berichtet.
L.Stucki--VB