-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 preisbereinigt um 3,9 Prozent gestiegen
Die Gesundheitsausgaben in Deutschland sind 2024 gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 3,9 Prozent gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden unter Verweis auf erstmalige entsprechende Berechnungen mit. Nominal - also in jeweiligen Preisen - waren sie im Vorjahresvergleich um 7,6 Prozent gestiegen. Insgesamt hatten die Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 bei 538,2 Milliarden Euro gelegen.
Hierzulande stiegen die preisbereinigten Gesundheitsausgaben in den vergangenen Jahren fast immer stärker als das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Eine Ursache sei "die mit einer alternden Gesellschaft einhergehende wachsende und weitgehend konjunkturunabhängige Inanspruchnahme von Gesundheitswaren und -dienstleistungen", hieß es.
Speziell seit 2020 entwickelten sich BIP sowie preisbereinigte Ausgaben im Gesundheitsbereich teils deutlich unterschiedlich. So kam es in der Coronapandemie 2020 und 2021 "nachfragebedingt" zu starken Anstiegen der Ausgaben um 5,9 Prozent sowie 7,1 Prozent, während das BIP etwa im Jahr 2020 um 4,1 Prozent sank, wie das Bundesamt weiter berichtete.
Nach Abklingen der Coronakrise gingen die preisbereinigten Ausgaben demnach 2023 erstmals seit 2004 zurück - und zwar um vier Prozent im Vorjahresvergleich. Im Folgejahr 2024 steigen sie dann aber wieder.
H.Weber--VB