-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
Bundeszentrale rät von Alkohol an Hitzetagen ab
Auch wenn Bier, Wein oder Cocktails für viele zu einem Sommerabend dazugehören - die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rät an Hitzetagen von Alkohol ab. Sowohl alkoholische Getränke als auch hohe Temperaturen erweitern die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt, und zudem verliert der Körper Flüssigkeit, wie die Bundeszentrale am Dienstag in Bonn erklärte. Das könne zu Kreislaufproblemen bis hin zur Bewusstlosigkeit führen.
Da die Sommerhitze zu vermehrtem Schwitzen und steigendem Flüssigkeitsbedarf führe, sei Alkoholhaltiges nicht angebracht. Alkohol entziehe dem Körper weiteres Wasser und wertvolle Mineralstoffe. Der Körper werde ausgelaugt und laufe Gefahr, auszutrocknen. Er könne nicht mehr genug Schweiß produzieren, um sich vor Überhitzung zu schützen – ein Hitzschlag drohe. Als Durstlöscher empfiehlt die BZgA stattdessen Wasser, ungesüßten Tee oder isotonische Getränke.
J.Bergmann--BTB