-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
Flug von Gran Canaria nach Hamburg: Eurowings-Passagier stirbt an Bord
Während eines Eurowings-Flugs von Gran Canaria nach Hamburg ist ein Passagier an Bord an den Folgen eines medizinischen Notfalls gestorben. Wie die Fluglinie am Freitag in Köln mitteilte, landete die Maschine deshalb am Sonntag außerplanmäßig im spanischen Bilbao. Die Besatzung reanimierte den Passagier demnach umgehend. Er starb aber vor der Landung.
"Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Angehörigen des verstorbenen Passagiers", erklärte Eurowings. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall, über den zunächst verschiedene Medien berichtet hatten, würden nicht genannt. Nach Angaben der Fluglinie werden deren Crews regelmäßig für medizinische Notfälle trainiert und sind in der Lage, Patienten bis zur Landung und zur Übergabe an medizinisches Personal am Boden zu betreuen.
Nach Firmenangaben befand sich der Flug mit 175 Reisenden und sechs Besatzungsmitgliedern auf dem Weg von der spanischen Kanareninsel Gran Canaria nach Hamburg. Er wurde nach dem Tod des Passagiers und der außerplanmäßigen Landung in Bilbao nicht sofort fortgesetzt. Crew und Fluggäste hätten die Nacht zum Montag in der spanischen Stadt verbracht, hieß es.
H.Kuenzler--VB