-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
Krankenkasse: Rund sechs Prozent der Neugeborenen kommen zu früh zur Welt
Rund sechs Prozent der Neugeborenen in Deutschland sind im vergangenen Jahr einer Auswertung zufolge zu früh auf die Welt gekommen. Der Wert blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert bei 6,2 Prozent, wie die Techniker Krankenkasse (TK) am Freitag in Hamburg mitteilte. Während der Coronapandemie 2020 und 2021 war der Anteil der Frühchen mit 6,1 Prozent auf den niedrigsten Wert seit 2017 gesunken.
Damals hatte er bei 6,8 Prozent gelegen. Der Anteil aller frühgeborenen Kinder unter den TK-Versicherten wird seit 2017 erhoben. Insgesamt zählte die TK 2023 mehr als 6300 Frühchen. Zu den Frühgeborenen zählen Kinder, die vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen.
"Erfreulich ist, dass sich die Frühgeburtenrate offenbar auf niedrigem Niveau stabilisiert", erklärte der TK-Vorstandsvorsitzende Jens Baas. Frühchen hätten häufig deutlich mehr gesundheitliche Probleme als später geborene Babys. Eltern von Frühchen seien ebenfalls häufig stark belastet.
Die zu früh geborenen Babys müssen nach der Geburt oft Wochen oder Monate im Krankenhaus versorgt werden. Der hohe Betreuungsaufwand zehre an den Kräften der Eltern, manchmal auch noch Jahre später. Dies könne zu Depressions- und Angstsymptomen führen. Ebenfalls möglich seien eine eingeschränkte soziale Teilhabe oder Schwierigkeiten im Berufsleben.
D.Schaer--VB