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Zahl der Toten nach schwerem Erdbeben auf den Philippinen auf 41 gestiegen
Nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 40 gestiegen. Am Dienstagmorgen lag sie nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Angaben aus den betroffenen Provinzen bei insgesamt 41. Mehr als 450 Menschen wurden demnach verletzt, vier weitere Menschen wurden weiterhin vermisst. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich wegen hunderter kleinerer Nachbeben schwierig.
Das Epizentrum des Bebens mit der Stärke 7,8 lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS vor der Insel Mindanao in einer Tiefe von rund 55 Kilometern. Rund ein Dutzend Nachbeben folgten, das schwerste mit einer Stärke von 6,5. Wegen Schäden an Straßen und dem Einsturz einer Brücke werden einige Gemeinden voraussichtlich für mindestens eine Woche nicht erreichbar sein.
Die Philippinen sind wegen ihrer Lage auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring häufig von Erdbeben betroffen. Im Oktober waren bei einem schweren Erdbeben in der Provinz Cebu im Zentrum des Landes 76 Menschen ums Leben gekommen.
K.Hofmann--VB