-
Armin Thurnher blickt auf Radsport, US-Open-Finale und Grenzen der Spracherkennung
-
Organisierte Kriminalität: "Verbrechen als Dienstleistung" und junge "Wegwerftäter"
-
"Finale dahoam": Bayern mit erneuter Chance 2028
-
Leichtathletik-WM 2031 findet in München statt
-
Empörung in Dänemark über russischen Beschuss mit Leuchtraketen auf Armee-Hubschrauber
-
Hohe Spritpreise: Diskussion um Entlastung der Verbraucher wieder voll entbrannt
-
Wiener Kindergeburtstagsangebote reichen vom Gemeinschaftsgarten bis zum Sportplatz
-
ESA bringt Satelliten zur Erforschung von Klima und Extremwetter ins All
-
Niederländisches Museum zeigt erstmals seit 1984 seine gesamte Van-Gogh-Sammlung
-
Klaus Nüchtern beschreibt Veränderungen bei Gastgärten und Restaurantbesuchen
-
Polizei findet Waffenlager nahe Landstraße in Rheinland-Pfalz
-
Prominenter brasilianischer Indigenen-Anführer Raoni an Krebs erkrankt
-
Freundin zu Ausreise nach Syrien überredet: Anklage gegen IS-Rückkehrerin in Berlin
-
Luhdorfer Dorffest verbindet am 20. September Flohmarkt und Vereinsangebote
-
Benzinpreis steigt weiter - erneut Allzeithoch erreicht
-
Von Enteignungen bis Neubau: Wohnungsmangel dominiert Wahlkampf in Berlin
-
Institut: Demokratieabbau in den USA ist Vorbild für autoritäre Systeme weltweit
-
DFB: Klopp neu im Kuratorium der Sepp-Herberger-Stiftung
-
KI von Mistral soll TotalEnergies bei Erkundung neuer Öl- und Gasvorkommen helfen
-
Palliativarzt spricht in Buchholz über selbstbestimmtes Sterben
-
Rheinland-Pfalz: Motorradfahrer liegt nach Unfall 19 Stunden in Wald
-
Stader Kreistag: CDU bleibt stärkste Fraktion, AfD wächst auf elf Mandate
-
Personaldebatte über Kanzler: Führende CDU-Politiker stellen sich hinter Merz
-
Berlin-Wahl: Linke und CDU streiten über Strategien gegen Wohnungsnot
-
Änderungen an US-Zöllen gegen Kanada in Kraft getreten
-
St. Wilhadi und Verein Die Brücke laden zu gemeinsamem Gottesdienst in Stade
-
Ministerin Prien: Bildung muss Topthema in Deutschland werden
-
Matthäus empfiehlt: "Urbig auf Sicht aufbauen"
-
Bevölkerung in Deutschland: Knapp 13 Prozent Kinder unter 14 Jahren
-
Vier Künstlerinnen gestalten Ausstellung zu Fenstern auf Schloss Agathenburg
-
Wassermangel wegen El Niño: Panamakanal plant weitere Verkehrsreduzierung
-
18-Jähriger räumt Beteiligung an sechs Raubüberfällen bei Online-Dates ein
-
Mann stirbt in Hessen nach Schüssen: Suche nach Täter
-
Trump-Sohn bestätigt "großzügiges Hochzeitsgeschenk" von russischem Geschäftsmann
-
RTLzwei und Familie Geiss beenden Zusammenarbeit nach einer letzten Staffel
-
Lehrer Engin Çatık beschreibt ungleiche Startbedingungen und die Bedeutung von Vertrauen
-
Freitag-Newsletter verbindet Debatte über Rechtsruck mit Blick auf Berliner Ostmoderne
-
Air Baltic beantragt Gläubigerschutz in New York und setzt Flugbetrieb fort
-
Mahomes glänzt bei Comeback - Walker nicht zu stoppen
-
CDU bleibt in Niedersachsen vorn, AfD gewinnt bei Kommunalwahlen deutlich hinzu
-
Rostock und Nordwest-Niedersachsen prüfen Meerwasserentsalzung für neue Wasserbedarfe
-
Rech: Oberdorf "vor der Winterpause zurück" - Sorgen um Amani
-
Hanning über DBB-Frauen: "Perfekte Werbung für den Frauensport"
-
DEL im Zeichen der Heim-WM: Rankel spürt "große Vorfreude"
-
Hoeneß über Musiala-Comeback: "Schon mutig"
-
Genta Koja gewinnt Gouverneurswahl in Okinawa gegen Denny Tamaki
-
"Widow's Bay" und "The Pitt" räumen bei Emmy-Verleihung in Los Angeles ab
-
Ukrainischer Generalstaatsanwalt reist vor Abstimmung über seine Entlassung ins Ausland
-
Experten hinterfragen Forderungen von KI-Konzernen nach langsamerer Entwicklung
-
Nato-Kampfjets schießen Drohne über Litauen ab - Polen aktiviert "präventiv" Luftverteidigung
Prozess um Tod von Maradona wird nach Skandal um Richterin neu aufgerollt
Nach der Absetzung einer Richterin im vorigen Jahr hat am Dienstag in Argentinien ein neuer Prozess um den Tod des 2020 verstorbenen Fußballidols Maradona begonnen. Sieben Menschen, die Maradona vor seinem Tod medizinisch betreut hatten, werden in dem Prozess für den Tod der Fußballlegende verantwortlich gemacht. Bei einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 25 Jahre Haft.
Maradona war am 25. November 2020 zwei Wochen nach einer Hirn-Operation im Alter von 60 Jahren gestorben. Todesursache waren laut Obduktion ein Herzinfarkt und ein Lungenödem. Dem siebenköpfigen medizinischen Team, das den Fußballstar in einem von ihm angemieteten Haus betreut hatte, wird grobe Nachlässigkeit bei Maradonas Behandlung vorgeworfen.
Die Beschuldigten weisen dies zurück. Ihre Verteidiger beharren darauf, dass Maradona, der jahrelang alkohol- und kokainabhängig war, eines natürlichen Todes gestorben sei. "Wenn etwas ausgeschlossen wurde, dann ist es ein böswilliger krimineller Plan, Maradona zu töten", sagte einer der Verteidiger, Vadim Mischanchuk, am Sonntag dem Sender Radio Con Vos. "Jeder, der dies weiterhin behauptet, verhält sich grausam gegenüber den Angehörigen und den Angeklagten."
Im Mai vergangenen Jahres war ein erster Prozess nach zweieinhalb Monaten Verhandlung mit vielen Zeugenaussagen geplatzt. Hintergrund war ein Skandal um die Richterin Julieta Makintach, die sich nach Befangenheitsvorwürfen zurückziehen musste.
Makintach, eine von drei Richtern in dem Verfahren, war wegen ihrer Beteiligung an einem Dokumentarfilm über den Fall in die Kritik geraten. Argentinische Medien hatten Filmmaterial veröffentlicht, das sie offenbar bei einem Interview im Gerichtssaal zeigt - trotz eines ausdrücklichen Verbots von Kameraaufnahmen. Als Konsequenz wurde die Richterin im November schließlich ihres Amtes enthoben.
Im neu aufgerollten Verfahren in San Isidro nahe der Hauptstadt Buenos Aires sollen etwa 120 Zeugen befragt werden. Zum Prozessauftakt waren Maradonas Töchter Dalma, Gianinna und Jana sowie seine Ex-Freundin Veronica Ojeda anwesend. Einer der Verteidiger beantragte, den gesamten Prozess live zu übertragen und nicht nur den ersten und letzten Verhandlungstag. Die Richter entschieden jedoch, dies sei für die "Transparenz" der Gerichtsverhandlung nicht notwendig. Der Prozess soll bis Juli dauern.
A.Zbinden--VB