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Zehneinhalb Jahre Haft nach tödlichem Streit in Frankfurt am Main
Das Landgericht Frankfurt am Main hat einen 42-Jährigen wegen eines tödlichen Streits zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Totschlags, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte. Demnach sah es die zuständige Kammer in ihrem Urteil vom Montag als erwiesen an, dass der Mann im September 2024 seine Freundin im Streit getötet hatte.
Schon zuvor war es in der Beziehung zu Gewalt gekommen. Am Tatabend gab es aus unklarer Ursache Streit. Der 42-Jährige stach der Frau mit einem Messer in den Brustkorb, sie verblutete. Gegenüber der Polizei sagte er aus, dass jemand anderes der Täter sei. Diese Behauptung stellte sich als Lüge heraus, der 42-Jährige wurde wegen Totschlags und falscher Verdächtigung verurteilt.
L.Maurer--VB