-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
Airbus prüft industrielle Investitionen in Kolumbien
Erdbeben in Afghanistan: Opferzahl steigt auf mehr als 900 Tote und 3000 Verletzte
Nach dem Erdbeben in Afghanistan ist die Zahl der Toten auf mehr als 900 gestiegen. Wie die Katastrophenschutzbehörde am Dienstag mitteilte, wurden zudem mehr als 3000 Verletzte registriert. Fast alle Opfer seien aus der am schlimmsten betroffenen Provinz Kunar gemeldet worden, sagte der Behördensprecher Mohammed Hamad der Nachrichtenagentur AFP. In der benachbarten Provinz Nangarhar wurden demnach nur zwölf Tote und einige hundert Verletzte registriert.
Das Beben der Stärke 6,0 hatte sich in der Nacht zum Montag in der Nähe der Großstadt Dschalalabad im Osten Afghanistans ereignet. Die Taliban-Regierung hatte zunächst mehr als 800 Menschen Tote und mehr als 2700 Verletzte gemeldet. Die Katastrophenschutzbehörde geht nach Angaben des Sprechers aber davon aus, dass die Opferzahl vermutlich noch weiter ansteigen wird, da die Rettungs- und Bergungsarbeiten in der entlegenen Bergregion an der Grenze zu Pakistan andauern.
Die Einsätze der Rettungskräfte gestalten sich schwierig. Nach Angaben der UNO waren einige der am schlimmsten betroffenen Bergdörfer in Kunar wegen verschütteter Straßen zunächst nicht zu erreichen. Hinzu kommt, dass die humanitäre Lage in Afghanistan infolge der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban im August 2021 ohnehin katastrophal ist. Der Westen hat seine Hilfen seitdem stark zurückgefahren.
J.Marty--VB