-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
Airbus prüft industrielle Investitionen in Kolumbien
Geräumter Fünfgeschosser in Berlin-Mitte: Einsturzgefährdetes Dach stabilisiert
Einsatzkräfte haben das einsturzgefährdete Dach eines fünfgeschossigen Wohn- und Geschäftshauses in Berlin-Mitte stabilisiert. Die Sicherungsarbeiten waren kurz vor Mitternacht am Donnerstag beendet, wie das Technische Hilfswerk (THW) am Freitag mitteilte. Das Haus war am Donnerstag geräumt worden, nachdem sich das Dach Richtung Straße teilweise abgesenkt hatte. Mehr als zwanzig Menschen mussten das Gebäude verlassen
Das THW stabilisierte den Dachstuhl den Angaben zufolge nach stundenlangen Arbeiten mit drei Greifzügen und Stahlseilen von innen und brachte zur Sicherung zusätzlich Kanthölzer an der Fassade an, die mit dem Dachstuhl verschraubt wurden. Die akute Gefahrenlage sei damit entschärft worden, hieß es. Das Haus steht in der Nähe des berühmten Friedrichstadtpalasts. Über die Rückkehr der Bewohner hatte das zuständige Bezirksamt zu entscheiden.
M.Betschart--VB