-
Stephen Miller übernimmt nach republikanischer Wahlniederlage Trumps Stabsführung
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Indiens Börsengang-Markt erreicht Rekordwert von 2,23 Lakh Crore
-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
79 Drogenhändler in Frankreich in Hochsicherheitsgefängnis verlegt
Im Kampf gegen die Drogenkriminalität in Frankreich sind die ersten Häftlinge im Rahmen eines neuen Gesetzes in einen Hochsicherheitstrakt gebracht worden. 79 Häftlinge seien in die Anstalt im nordfranzösischen Vendin-le-Vieil verlegt worden, sagte Justizminister Gérald Darmanin am Donnerstag. Rund 20 weitere sollen demnach in den kommenden Tagen "unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen" verlegt werden.
In dem neuen Hochsicherheitstrakt sollen insgesamt 100 Drogenhändler untergebracht werden, es ist vorgesehen für die "gefährlichsten" Drogenhändler des Landes. Die meisten bisherigen Insassen wurden in andere Gefängnisse verlegt, insgesamt sollen dort 200 Häftlinge inhaftiert sein.
Unter den Gefangenen in Vendin-le-Vieil ist seit dem 24. Juli auch Mohamed Amra - er gilt als besonders gefährlicher Drogenboss. Amra war zeitweise einer der meistgesuchten Verbrecher Frankreichs gewesen. Im Mai wurde der verurteilte Drogenhändler gewaltsam befreit, als er in einem Gefangenentransport zu einem Gerichtstermin gebracht werden sollte. Dabei wurden zwei Strafvollzugsbeamte erschossen.
Die Nationalversammlung in Frankreich hatte im April ein schärferes Gesetz zur Bekämpfung der grassierenden Drogenkriminalität erlassen. Es sieht vor, dass verurteilte Drogenbosse in Hochsicherheitstrakten inhaftiert werden müssen. Vorbild sind in Italien gültige Gesetze zu den Haftbedingungen für Mafia-Mitglieder.
L.Stucki--VB