-
Stephen Miller übernimmt nach republikanischer Wahlniederlage Trumps Stabsführung
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Indiens Börsengang-Markt erreicht Rekordwert von 2,23 Lakh Crore
-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
Betrug bei theoretischen Fahrprüfungen: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
In Nordrhein-Westfalen ermittelt die Polizei wegen mutmaßlich organisierter Manipulationen bei theoretischen Führerscheinprüfungen. Im Fokus der Ermittler stehen drei Männer im Alter von 32 bis 37 Jahren, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln am Dienstag mitteilten. Sie sollen seit Januar gegen Bezahlung Führerscheinkandidaten bei amtlichen Prüfungen durch Dritte vertreten lassen haben.
Außerdem wird ihnen vorgeworfen, Prüflinge unerlaubt mit Minikameras und Kopfhörern ausgestattet zu haben. Die Manipulationen ereigneten sich demnach an TÜV-Prüfstellen in Köln und Leverkusen. Führerscheinkandidaten hätten für die Dienste teils vierstellige Beträge gezahlt, hieß es weiter.
Die Ermittler durchsuchten am Dienstag drei Wohnungen in Köln und Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis. Dabei wurden umfangreiche Beweismittel beschlagnahmt. Da es Hinweise auf eine Schusswaffe in einer Kölner Wohnung gab, kamen Spezialeinheiten zum Einsatz. Der 37-jährige Verdächtige wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Die Ermittlungen dauerten an.
T.Ziegler--VB