-
Berlin wird Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft 2029
-
Gregor Gysi fordert Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion
-
Prozess gegen früheren Lehrer wegen mutmasslicher Vergewaltigung einer Schülerin
-
Berliner Weihnachtsbaum erreicht nach Panne auf der A10 den Gendarmenmarkt
-
Stephen Miller übernimmt nach republikanischer Wahlniederlage Trumps Stabsführung
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Indiens Börsengang-Markt erreicht Rekordwert von 2,23 Lakh Crore
-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
19 Menschen durch Feuerwerkskörper bei Rheinkirmes in Düsseldorf verletzt
Bei einem Feuerwerk während der Rheinkirmes in Düsseldorf sind am Freitagabend 19 Menschen verletzt worden. Darunter seien vier Schwerverletzte, wie ein Polizeisprecher am Samstagmorgen bestätigte. Unter den Verletzten ist demnach auch "mindestens ein Kind". Dem Sprecher zufolge gehen die Ermittler bisher von einem "tragischen Unfall" aus, der durch eine umgekippte Startrampe ausgelöst worden sein könnte.
Die Feuerwehr wurde nach eigenen Angaben um 22.45 Uhr alarmiert. Die Verletzten wurden demnach in Krankenhäuser gebracht. Insgesamt seien fast 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz gewesen.
Laut Polizei explodierte ein Feuerwerkskörper nicht wie beabsichtigt am Himmel, sondern "in Bodennähe". Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen, sagte der Polizeisprecher am Samstag weiter. Auf Videos sei zu sehen, dass womöglich ein umgestürzter Startbehälter Ursache des Unglücks sei. Dies werde nun überprüft.
Der Veranstalter beschloss, die Kirmes am Unglücksabend vorzeitig zu beenden. Sie läuft regulär noch bis Sonntagabend. Die Organisatoren wollten sich am Samstagvormittag auf Anfrage nicht dazu äußern, ob der Unfall Einfluss auf das weitere Programm am Samstag und Sonntag haben werde. Es werde aber für 12.00 Uhr zu einem Statement auf der Festwiese eingeladen, teilte ein Sprecher der Nachrichtenagentur AFP mit.
Die Organisatoren hatten bereits in der Nacht erklärt, es werde angesichts des Unfalls geprüft, ob die Tradition des Kirmesfeuerwerks im kommenden Jahr weiter fortgesetzt werde. "Wir bedauern den Unfall sehr", hieß es in einer schriftlichen Mitteilung. Die Organisatoren dankten den Rettungskräften für die schnelle Hilfe. "Wir wünschen allen Betroffenen, dass sie schnell die Folgen des Unfalls überwinden."
B.Baumann--VB