-
Merz rechtfertigt Personalwechsel - Hoppermann wird CDU-Generalsekretärin
-
Trompete von US-Armee bei Trauerfeier auf hessischem Friedhof gestohlen
-
Schleswig-Holstein: Bauarbeiter bei Erdarbeiten an Einfamilienhaus tödlich verletzt
-
Porsche baut 5000 Stellen ab - Audi senkt Umsatzprognose für 2026
-
Selenskyj zu Treffen mit neuem Premier Burnham in Großbritannien
-
Cannabisplantage in Fachwerkhaus in Nordrhein-Westfalen entdeckt - Festnahme
-
Neuer Verkehrsminister: Bilger soll Investitionen in Infrastruktur vorantreiben
-
Unionspolitiker fordern nach CSD-Anschlag härteren Kurs gegen Gefährder
-
Bei Delfinshow in Duisburger Zoo: Drei Aktivisten springen in Becken
-
Porsche baut bis 2035 weitere 5000 Stellen ab
-
Frankreichs Präsident Macron besucht Waldbrandgebiet
-
Tödlicher Angriff auf Waffenmesse nahe Kiew: Veranstalter in Untersuchungshaft
-
Bei CSD-Anschlag in Berlin getötete Frau war 65-jährige Mutter aus Polen
-
Zwei queerfeindliche Angriffe zeitgleich in Frankfurt am Main
-
Nach Sichtungen in Ostsee: Wal taucht in Wismarer Hafen auf
-
Nach Ende der Proteste: Indische Kakerlaken-Bewegung fordert Freilassung von Demonstranten
-
Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen Brände in Südeuropa - Verschärfung der Lage befürchtet
-
Iran-Krieg: Dritte Nacht in Folge ohne Angriffe - Teheran dementiert Gespräche
-
Söder fordert nach CSD-Attentat neue strafrechtliche Bewertung von Gefährdern
-
Franziska Hoppermann ist neue CDU-Generalsekretärin
-
Russland meldet fünf Tote durch ukrainische Drohnen - Ukraine greift Ölanlagen an
-
China-Geschäft bricht weiter ein - Audi senkt Umsatzprognose
-
CSD-Anschlag: Justizressort prüft Konsequenzen - Schon zuvor Schritte eingeleitet
-
Merz-Forderung an Bilger: "Schneller und besser werden bei Aufbruch in Deutschland"
-
Unwetter beschädigt Dutzende Gebäude in Schleswig-Holstein
-
Bericht: Merz holt Ex-Nationalspielerin Keßler ins Kanzleramt
-
Parteikreise: CDU-Bundesvorstand wählt Hoppermann einstimmig zur Generalsekretärin
-
Plastinator Gunther von Hagens im Alter von 81 Jahren gestorben
-
Berliner CSD-Verein warnt nach Anschlag vor Spaltung und Hass gegen Muslime
-
CSD-Anschlag: Berliner Justiz verteidigt Aufhebung von Haftbefehl
-
Abfällige Äußerungen Mileis lösen Eklat zwischen Argentinien und Brasilien aus
-
Ferien in ganz Deutschland: ADAC erwartet staureichstes Wochenende des Sommers
-
"Um die Ohren fliegen": Klopp erklärt Kongress-Verzicht
-
Geschäftsklima im Juli weiter verbessert - Analysten: Enwicklung unsicher
-
Völler: Kimmich bleibt tragende Säule
-
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze fordert nach CSD-Anschlag härtere Konsequenzen
-
CSU will mindestens 100.000 Drohnen für Deutschland
-
Millionen Glimmstengel und 40 Tonnen Tabak: Zoll stürmt illegale Zigarettenfabrik
-
Chaos in Italien: Pirlo ist wohl raus, Maldini droht
-
Stimmung der Unternehmen in Deutschland im Juli verbessert
-
Völler: Kimmich bleibt Kapitän
-
Infantino teilt aus: "Ihr spaltet, wir vereinen"
-
Weltrangliste: Korpatsch erstmals in den Top 50
-
Bayern-Nationalspieler starten Vorbereitung
-
Gedenken nach Anschlag bei Berliner CSD: Mahnwachen in vielen deutschen Städten
-
Dritte Nacht ohne Angriffe am Golf: Ölpreise fallen wegen Hoffnung auf Entspannung
-
Chinas Chiphersteller CXMT steigt zum wertvollsten Unternehmen des Landes auf
-
Waldbrandsituation in französischer Gironde in der Nacht "insgesamt stabil"
-
Äußerungen Mileis lösen diplomatische Krise zwischen Argentinien und Brasilien aus
-
Grand Départ in Deutschland? Prudhomme hat "große Lust"
Behörden in Australien rufen 200.000 Menschen wegen Unwetters zur Evakuierung auf
Wegen eines auf die Großstadt Sydney heranrückenden Unwetters haben die australischen Behörden 200.000 Menschen aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Der Premierminister des Bundesstaates New South Wales, Dominic Perrottet, forderte die Betroffenen am Donnerstag auf, den Anordnungen Folge zu leisten: "Die Dinge werden schlimmer werden, bevor sich die Lage bessert", warnte er. Sydney blieb dann jedoch weitgehend verschont.
Die Evakuierungsanordnung galt zunächst für 200.000 Bewohner eines 400 Kilometer langen Küstenstreifens im Osten Australiens, einschließlich der östlichen Vororte Sydneys. Der Wetterdienst sagte für Donnerstag zwischen 50 und 150 Millimeter Regen sowie Gewitter voraus. Es drohten lebensgefährliche Springfluten.
Die mit fünf Millionen Einwohnern größte Stadt Australiens blieb jedoch von den befürchteten Wolkenbrüchen verschont. Nach Angaben des Meteorologen Ben Domensino dürfte sich der Regensturm bis Freitag zudem abschwächen.
Auch die schlimmsten Befürchtungen für den Warragamba-Damm südwestlich von Sydney bewahrheiteten sich damit nicht. Der Damm, der 80 Prozent von Sydneys Trinkwasserbedarf deckt, lief seit Mittwochmorgen über, und es war befürchtet worden, dass sein Wasser am Donnerstag Sydney überfluten könnte. Aber auch im Auffanggebiet des Damms fielen die Niederschläge geringer aus als vorhergesagt.
Einige Gebiete westlich von Sydney entlang der Flüsse Hawkesbury und Nepean, die durch die westlichen Vororte der Stadt fließen, wurden jedoch von starken Überschwemmungen betroffen. In der historischen Stadt Windsor - wo sich viele der ältesten noch erhaltenen europäischen Gebäude Australiens befinden - wurde eine Brücke von den schlammigen Wassern des Hawkesbury überschwemmt und damit der Zugang zu Häusern und Farmen abgeschnitten.
Die Unwetterfront zieht schon seit Tagen über den Osten Australiens. Bei Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen starben bereits mindestens 13 Menschen. In ganz New South Wales stiegen die Pegelstände auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten.
Nach mehreren Jahren der Dürre und klimabedingter Buschbrände erlebt der Osten Australiens wegen des Wetterphänomens La Niña derzeit einen außergewöhnlich feuchten Sommer. Der Klimawandel erhöht Experten zufolge das Überschwemmungsrisiko, weil eine wärmere Atmosphäre mehr Wasser aufnimmt und so die Intensität von Regenfällen zunimmt.
C.Kovalenko--BTB