-
Linken-Fraktionsspitze vertagt Entscheidung zu umstrittener Abgeordneter Emde
-
Rekordbeteiligung bei Israel-Wahl - Streit um Betrugsvorwürfe
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Brasiliens Präsident Lula wird 81 - und will 24 Stunden am Tag arbeiten
-
Region Ulm scheidet aus der engeren Endlagersuche aus
-
Prozess gegen früheren kremlnahen Aktivisten und heutigen Putin-Kritiker Remeslo begonnen
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Block-Prozess: Oberlandesgericht soll über beschlagnahmte Aufzeichnungen entscheiden
-
Huthis: Größte Ölraffinerie und Verteidigungsministerium in Saudi-Arabien angegriffen
-
Israel: Netanjahus Partei fordert länger geöffnete Wahllokale - Eisenkots Partei dagegen
-
Fünf Bundesländer scheiden aus der Suche nach einem Atommüllendlager aus
-
Trump will Kongresswahl-Ergebnisse akzeptieren - wenn sie "ehrlich" sind
-
Jay-Z gestaltet die Halbzeitshow des Super Bowl 2027
-
Parlamentswahl in Israel: Streit um Wahlbetrugsvorwürfe von Netanjahu
-
Trotz Negativserie: Carrick soll United-Coach bleiben
-
Netanjahus Likud-Partei beantragt verlängerte Öffnungszeiten von Wahllokalen
-
Harry Kane feiert seinen ersten Ballon d’Or
-
Anschlag bei Paris: Nationalversammlung hält Schweigeminute für Opfer ab
-
Dokumentarfilm „Naza“ untersucht den Begriff des Kollateralschadens
-
Grünen-Fraktion in Berlin bestätigt Graf und Jarasch als Vorsitzende
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Kolomojskij warnt vor finanziellen Folgen eines Kriegsendes für die Ukraine
-
Urteil in NRW: Möbilierte Mikro-Apartments sind kein Ersatz für Mietwohnungen
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Studierendenliste gewinnt Parlamentswahl in Serbien klar
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Steinmeier wirbt für Zusammenarbeit mit China bei Entwicklung von E-Autos
-
Staatenlenker Finnlands und Norwegens telefonieren mit Putin - Waffenruhe in Oleschky
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Israel - Enges Rennen erwartet
-
Trump-Regierung geht zum dritten Mal gegen Ex-FBI-Chef Comey vor
-
Mao-Kommentar: China setzt Real-Spiele wegen Mbappé ab
-
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Israel zur Halbzeit des Wahltags
-
Suche nach atomarem Endlager: Nur fünf Prozent der Bundesfläche geeignet
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Merz und Steinmeier suchen in Ostasien neue wirtschaftliche Partner
-
Jordanien meldet mehr als 20 getötete Dschihadisten nach Luftangriffen in Syrien
-
Lula gewinnt Brasiliens Stichwahl nach deutlicher Aufholjagd
-
Füchse Berlin müssen erneut auf Lichtlein verzichten
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Nach Rücktritt von SPD-Fraktionschef in Niedersachsen: Siebels übernimmt Amt
-
Vom Grenzschutz zu Abschiebungen: EU schlägt neues Mandat für Frontex vor
-
Netanjahu-Rivale Eisenkot fordert Wähler zu Abwahl von "schlechtester" Regierung Israels auf
-
Berlin: Linken-Fraktionsspitze trifft sich mit umstrittener Abgeordneter Emde
-
Anschlag bei Paris: Prominente protestieren gegen Rassismus in Frankreich
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Sammer: "Bei uns ist der Trainer der Volltrottel"
-
Gericht: NSU-Terroristin Beate Zschäpe bleibt mindestens bis 2035 im Gefängnis
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
KI-Kompetenz wird zur Pflicht: Neue Anforderungen im digitalen Arbeitsmarkt
Die aktuelle Arbeitsmarktsituation trifft auf wachsende Anforderungen an den kompetenten Einsatz künstlicher Intelligenz. Der EU AI Act rückt KI-Kompetenzen stärker in den Fokus und erhöht den Weiterbildungsbedarf bei Beschäftigten, Arbeitssuchenden und Unternehmen. Berufliche Qualifizierung wird damit zu einem zentralen Faktor, um Qualifikationslücken zu schließen, Beschäftigungsfähigkeit zu sichern und die digitale Transformation aktiv zu gestalten.
Berlin, 20. Juli 2026. Seit Februar 2025 gelten im Rahmen des EU AI Act erstmals Anforderungen an KI-Kompetenz für Anbieter und Anwender von KI-Systemen; weitere zentrale Vorgaben werden ab August 2026 anwendbar. Für Unternehmen wächst damit der Druck, Beschäftigte nicht nur technisch auszustatten, sondern auch im sicheren und produktiven Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu qualifizieren. Das Berliner Weiterbildungsinstitut Institute for Digital Education (IFDE) richtet seine Angebote deshalb auf anwendungsbezogene KI-Kompetenz in Marketing, digitaler Kommunikation und weiteren digitalen Arbeitsfeldern aus.
Der Bedarf entsteht in einem Arbeitsmarkt, der ohnehin unter hohem Qualifikationsdruck steht. Das World Economic Forum erwartet bis 2030 eine Veränderung von 39 Prozent der Kernkompetenzen, während das IAB für das erste Quartal 2026 weiterhin 1,15 Millionen offene Stellen meldet. Gleichzeitig verändert der zunehmende Einsatz Künstlicher Intelligenz konkrete Aufgabenprofile in Unternehmen.
Damit entsteht eine neue Kompetenzlücke. Unternehmen suchen weiterhin Fachkräfte, benötigen aber zunehmend anderes Können: Menschen, die technologische Anwendungskompetenz mit fachlichem Verständnis verbinden und KI nicht isoliert, sondern eingebettet in konkrete Arbeitsprozesse einsetzen können. Besonders sichtbar wird diese Entwicklung in Bereichen wie Marketing, Kommunikation und Prozessautomatisierung.
„KI-Kompetenz entsteht nicht dadurch, dass Menschen ein einzelnes Tool bedienen können. Entscheidend ist, ob sie KI sinnvoll in reale Arbeitsprozesse übersetzen können, ob in der Prozessautomatisierung, Gestaltung von Workflows, im Marketing oder in der digitalen Kommunikation“, sagt Manuel Leucht, Gründer und Geschäftsführer des Institute for Digital Education. „Unternehmen brauchen keine abstrakte KI-Begeisterung, sondern Menschen, die digitale Aufgaben strukturierter, schneller und nutzbar lösen können."
Weiterbildung wird zur Voraussetzung beruflicher Anschlussfähigkeit
Die Gründung des IFDE geht auch auf diese Beobachtung zurück. In eigenen Unternehmens- und Digitalprojekten erlebte Leucht immer wieder, dass zwischen technologischen Möglichkeiten und tatsächlich vorhandenen Anwendungskompetenzen eine spürbare Lücke besteht. Während Unternehmen neue digitale Aufgaben schaffen und KI-gestützte Prozesse einsetzen wollen, fehlt vielen Menschen noch der praktische Zugang zu den dafür notwendigen Werkzeugen. Mit dem IFDE möchte Leucht dazu beitragen, diese Lücke zu schließen: durch Weiterbildung, die nicht bei theoretischem Technologiewissen stehen bleibt, sondern konkrete berufliche Anwendung ermöglicht.
Das IFDE setzt deshalb auf praxisorientierte Weiterbildungen, die digitale Grundlagen mit KI-gestützten Arbeitsweisen verbinden. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Prompt Engineering, Agent Building im Kontext von digitalem Marketing, Datenanalyse, Automatisierung und der Einsatz digitaler Werkzeuge in konkreten beruflichen Szenarien.
Mit Lehrgängen wie „Spezialist für digitale Medien & KI-gestütztes Online-Marketing“ sowie modularen Angeboten im Bereich AI Prompt Engineering und KI-Workflows, Agents und Automatisierung richtet sich das IFDE sowohl an arbeitsuchende Menschen als auch an Beschäftigte, die ihre digitalen Kompetenzen gezielt erweitern möchten. Die Weiterbildungen sind AZAV-zertifiziert und können bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit beziehungsweise des Jobcenters gefördert werden. Für Unternehmen kommen zudem Fördermöglichkeiten nach dem Qualifizierungschancengesetz in Betracht. Darüber hinaus schließen alle Kurse mit einem IHK-Zertifikatstest ab.
KI verändert nicht nur Jobs, sondern Anforderungen an Qualifikation
Besonders relevant wird Weiterbildung, wenn sich klassische Berufsprofile schneller verändern als formale Qualifikationswege. Für Arbeitssuchende reicht es immer seltener aus, bisherige Berufserfahrung nachzuweisen. Entscheidend wird zunehmend, ob vorhandene Erfahrung mit neuen digitalen Arbeitsweisen verbunden werden kann. Für Beschäftigte gilt Ähnliches: Berufliche Stabilität entsteht immer weniger durch einmal erworbene Abschlüsse allein, sondern durch die Fähigkeit, Kompetenzen laufend zu aktualisieren.
„Wir sehen Weiterbildung nicht als Zertifikatsfrage, sondern als Übersetzungsarbeit zwischen Arbeitsmarkt, Technologie und konkreter beruflicher Praxis“, so Leucht. „Gerade der Einsatz von KI macht sichtbar, dass wir nicht weniger Menschen brauchen, sondern Menschen mit anderer Qualifikation. Wer KI sinnvoll einsetzen will, muss Prozesse verstehen, Ergebnisse bewerten und wissen, wo Automatisierung hilft und wo menschliche Einordnung unverzichtbar bleibt.“
Die Angebote des IFDE können je nach Format in Vollzeit oder Teilzeit absolviert werden. Ziel ist es, Teilnehmende auf Tätigkeitsfelder vorzubereiten, in denen digitale Sichtbarkeit, datenbasierte Entscheidungen, KI Workflows und moderne Marketingkommunikation zunehmend zusammenwachsen.
Über das Institute for Digital Education
Das Institute for Digital Education (IFDE) ist ein AZAV-zertifiziertes Berliner Bildungsinstitut mit Schwerpunkt auf digitaler Bildung und beruflicher Weiterbildung. Das Unternehmen entwickelt Online-Weiterbildungen mit Schwerpunkt auf KI-Kompetenz in Bereichen wie Online-Marketing und verwandten digitalen Disziplinen. Ziel ist es, Teilnehmende praxisnah auf aktuelle Anforderungen des digitalen Arbeitsmarktes vorzubereiten und vorhandene Kompetenzen gezielt zu vertiefen.
Pressekontakt
IFDE Institute for Digital Education GmbH
Jessnerstr. 60
10247 Berlin
E-Mail: [email protected]
Web: www.institutefordigitaleducation.de
Quellenhinweise
Die in der Pressemitteilung genannten Arbeitsmarkt- und Kompetenzdaten beziehen sich auf den Future of Jobs Report 2025 des World Economic Forum, die IAB-Stellenerhebung für das erste Quartal 2026 sowie auf die Vorgaben des EU AI Act zur KI-Kompetenz.
Kontakt
IFDE Institute for Digital Education
Selina Schroeter
Jessnerstr. 60
10247 Berlin
017674731194
https://www.institutefordigitaleducation.de
O.Schlaepfer--VB