-
Energiekrise: EU ruft zu schnellerem Ausstieg aus Öl und Gas auf
-
Fast 300 Schweine verenden bei Brand auf Bauernhof in Niedersachsen
-
Studie: Individuelle Alterung hat Einfluss auf Krebsrisiko
-
"White Tiger" als Vorbild: Junger mutmaßlicher Onlinesadist in Hamburg angeklagt
-
Militärstrategie der Bundeswehr: Stärkste konventionelle Armee Europas bis 2039
-
Real-Gerüchte um Hoeneß? "Bewegt mich nicht so sehr"
-
Bundesregierung nimmt neuen Anlauf bei umstrittener IP-Adressenspeicherung
-
Polizeiinterne Infos an Kriminelle weitergegeben: Anklage gegen Berliner Beamten
-
Nach Messerangriff: Gericht in Karlsruhe bestätigt Ausweisung von syrischem Straftäter
-
Russland will ab Mai kein kasachisches Öl mehr nach Deutschland durchleiten
-
Helfer bemühen sich weiter um vor Ostseeinsel Poel liegenden Buckelwal
-
Jeder vierte Erwerbstätige nutzt Homeoffice - Anteil leicht über EU-Durchschnitt
-
Ukraine: Durch die Druschba-Pipeline fließt "in wenigen Stunden" wieder Öl
-
Britische Behörde: Zwei Schiffe in der Straße von Hormus beschossen
-
Tödlicher Raserunfall in Drogenrausch: Acht Jahre Haft für 26-Jährigen in Düsseldorf
-
Trump: Iran "bricht finanziell zusammen" wegen Blockade der Straße von Hormus
-
US-Justizministerium klagt gegen Bürgerrechtsorganisation wegen bezahlter Informanten
-
Frau aus Moldau mit 60 Gläsern Kaviar an Hauptstadtflughafen BER aufgegriffen
-
Bundestag entscheidet am Freitag über verlängerte Entlastungsprämie
-
Fußgängerzone von Bad Harzburg: Wildschwein steckt mit Kopf in Metallzaun fest
-
Kohlekumpel in der Türkei im Hungerstreik - Bei Protest in Ankara festgenommen
-
Kabinett tagt zu IP-Adressenspeicherung und Reform der Notfallversorgung
-
25 Prozent der Erwerbstätigen im Homeoffice - Anteil leicht über EU-Durchschnitt
-
Containerschiff vor dem Oman von iranischem Schnellboot beschossen
-
Linnemann: SPD sollte bei Rente die Realitäten erkennen
-
Deutscher Pflegerat kritisiert Kürzungspläne Warkens scharf
-
Aus für Cityline: Lufthansa streicht 20.000 Kurzstreckenflüge bis Oktober
-
Kleindienst hoffnungsvoll: "Für die WM stehe ich jeden Tag auf"
-
"Nervt maximal": Gwinn hofft auf Einsatz im Saisonendspurt
-
Bei der Dankesrede: Teleprompter bringt Nowitzki ins Schwitzen
-
Trump verlängert vorerst Waffenruhe mit dem Iran
-
NHL: Sturm und Peterka gleichen aus
-
NHL: Sturm gleicht mit Boston aus
-
Warken will mehr als eine Milliarde Euro bei Notaufnahmen der Kliniken sparen
-
Niederlage für Trump: Bürger in Virginia stimmen für Neuzuschnitt von Wahlkreisen
-
Rückschlag für Spurs: Wembanyama erleidet Gehirnerschütterung
-
SPD kritisiert Nein Wadephuls zu Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens
-
Polizei: Zweiter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle verlaufen
-
Behörden: Schütze an Touristenattraktion war von Massaker in Columbine inspiriert
-
EU-Länder stimmen über Auszahlung des Milliarden-Kredits für die Ukraine ab
-
EU-Kommission stellt Strategie für Wege aus der Energiekrise vor
-
Wirtschaftsministerin Reiche stellt Frühjahrsprojektion der Bundesregierung vor
-
Kanzler Merz hält Rede bei Petersberger Klimadialog
-
Aktivist: US-Regierung will afghanische Ortskräfte in Katar in die DRKongo umsiedeln
-
AFP-Recherche: Plantagenholz aus Indonesien für "klimaneutrale" Verpackungen
-
Amnesty: "Unterdrückungsapparat" in Venezuela besteht weiter fort
-
TutorWave® startet
-
Kostenfreier KI-Führerschein
-
Paris: Mediatoren für Kampfjet-Projekt FCAS fordern zehn zusäzliche Tage für Gespräche
-
Steinmeier fordert mehr bürgerschaftlichen Einsatz: "Unser Land braucht mehr Engagierte"
Warum Diversity-Programme scheitern
Und was systemisches Denken wirklich verändert
Viele Organisationen und Bildungseinrichtungen investieren mittlerweile in eine Diversity-Agenda - und trotzdem verändert sich in der Kultur des Miteinanders oft wenig. Der Wille ist da, die Maßnahmen sind sichtbar, doch die erhoffte Wirkung bleibt aus. Woran liegt es, dass gut gemeinte Initiativen oft nur an der Oberfläche kratzen, anstatt eine echte, nachhaltige Veränderung zu bewirken? Die Antwort liegt tiefer als in einzelnen Workshops oder Richtlinien.
Das Problem ist oft nicht die einzelne Maßnahme, sondern das Fehlen ihrer systemischen Verankerung. Isolierte Trainings verpuffen, wenn die Erkenntnisse im Alltag keinen strukturellen Nährboden finden. Eine Organisation ist ein komplexes System aus Regeln, Beziehungen und ungeschriebenen Gesetzen. Wenn Diversity-Konzepte nur als Add-on behandelt und nicht in die Kernprozesse - von der Personalentwicklung bis zur täglichen Kommunikation - integriert werden, bleiben sie Fremdkörper. Sie scheitern, weil sie die Haltung der Menschen nicht erreichen und die Kultur nicht durchdringen.
Wirksame Veränderung beginnt mit einem Perspektivwechsel weg von isolierten Maßnahmen, hin zu einer integrierten, systemischen Organisationsentwicklung.
Das bedeutet, drei Ebenen konsequent zu verbinden: Verstehen, Reflektieren und Handeln. Zuerst müssen alle Beteiligten die Zusammenhänge von Vielfalt und Ausgrenzung wirklich verstehen. Darauf aufbauend ermöglicht eine gezielte Reflexion, die eigene Haltung und die des Teams zu hinterfragen. Erst dann kann das Handeln - in Form von passgenauen Formaten für Teamentwicklung, Konfliktbearbeitung oder Unterricht - seine volle Wirkung entfalten.
Eine Kultur, in der Vielfalt als Stärke gelebt wird, ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis bewusster Entscheidungen auf allen Ebenen einer Organisation. Es geht darum, die richtigen Fragen zu stellen, bevor man nach schnellen Antworten sucht. Echte Zugehörigkeit entsteht nicht durch Programme allein, sondern durch eine Haltung, die im gesamten System verankert ist und täglich neu gelebt wird.
Über die Autorinnen
Pivi Scamperle und Susanne Rosenfeld sind Expertinnen für systemische Organisationsentwicklung und praktische Bildungsarbeit. Sie begleiten Organisationen und Bildungseinrichtungen dabei, eine Kultur der Vielfalt und Zugehörigkeit zu etablieren. Für ihre Arbeit sind sie für den DEI Corporate Excellence Award 2026 des F.A.Z.-Instituts nominiert.
Ihr neues Buch, "Praxishandbuch VIELFALT - Geschichten, die bewegen", erscheint am 19. März 2026 im Gallip Verlag und ist überall vorbestellbar, wo es Bücher gibt. Darin zeigen sie, wie durch authentische Geschichten und klare Werte eine Kommunikation gelingt, die Menschen erreicht und echte Veränderung anstößt.
Firmenbeschreibung
Der Gallip Verlag mit Sitz in Hamburg ist ein unabhängiger Sachbuchverlag. Der Gallip-Leitegdanke ist, Autoren und ihren Visionen von der Idee bis zum fertigen Buch im Buchhandel ein starker Partner zu sein. Verlegt werden Bücher rund um die Themen der Persönlichkeitsentwicklung, Karriere, Coaching, Kriminalistik, True Crime, Gesellschaftskultur, Spiritualität und Unterhaltung.
Im Fokus der Gallip Verlagsarbeit stehen Denkanstöße und das Bewusstsein für Qualität ergänzend zum Mentoring rund um das Thema Buch als Business-Hebel.
Kontakt
Gallip Verlag
Daniela Hillers
Poßmoorweg 14 B
22301 Hamburg
01783587364
http://www.gallip-verlag.de
K.Sutter--VB